Während glückliche Erinnerungen flüchtig sind 
wie ein vorbeihuschendes Lächeln,

haften traurige Erinnerungen oft an uns wie
ein Kaugummi an der Schuhsohle

und das Unangenehmste ist nicht, dass sie an uns kleben, sondern dass auch hier gilt

"gleich und gleich gesellt sich gern"

so dass sich weiterer Ballast ansammelt. Und ehe wir uns versehen, schleppen wir eine ganze Menge negativer Gedanken und Erinnerungen mit uns herum.Unsere Leidensfähigkeit ist ebenso individuell wie alle unsere anderen Persönlichkeits-merkmale, daher kann die Frage "wer erträgt wie viel?" nicht pauschal beantwortet werden. Das Einzige, was wir mit Sicherheit sagen können ist, dass sich negative Erinnerungen und Gefühle auf unsere Wahrnehmung auswirken. Jede Erfahrung, die uns wütend oder traurig macht, wird von unserer bewussten und unbewussten Wahrnehmung als Vergleichswert genutzt, wenn wir später ähnliche Erfahrungen machen.


Ein Beispiel hierzu:
Ein Mensch, der noch niemals von einem Taschendieb bestohlen wurde oder sich nicht vorstellen kann, jemals bestohlen zu werden, genießt die Schönheit der Umgebung, während ein Mensch, der bereits einmal zu Schaden gekommen ist oder sich Sorgen macht, bestohlen zu werden, einen Teil seiner Aufmerksamkeit seiner Sicherheit widmet. "gebranntes Kind scheut Feuer".

Die Erinnerung daran, eine Erfahrung gemacht zu haben, die traurig macht, birgt in sich die Saat der Furcht vor weiteren, ähnlichen Erfahrungen. Wer einmal betrogen oder verlassen wurde, sich anderweitig betrogen oder ausgenutzt fühlte, wird meist immer einen kleinen Rest dieser Erfahrung und der damit verbundenen Gefühle zurückbehalten. Kommt nun der Partner unerwartet später nach Hause oder gibt der Chef auf einmal einen "blöden Kommentar" ab, sind wir bei entsprechenden Vorerfahrungen wesentlich alarmierter, als wenn wir solche Erfahrungen noch niemals gemacht hätten.

Das führt dann dazu, dass der Partner nicht gefragt wird, was los war oder der Chef, was im Moment nicht in Ordnung ist. Vielmehr übernehmen unsere Ängste das Kommando und veranlassen uns zu Handlungsweisen, über die wir später meist selbst nur noch den Kopf schütteln können.

Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, belastende Erinnerungen zu entmachten:

Klopfen (EFT, MET und andere energetische Verfahren),
Winken (WingWave, EMDR),
NLP,
Tiefenentspannung und Suggestion (autogenes Training, Hyno-Coaching) Atemtechniken (aus Yoga, Huna usw.).

Es ist nicht wichtig, WIE Sie Ihre rationalen und emotionalen Erinnerungen entmachten, es ist nur wichtig, dass sie es tun. Dass es möglich ist, haben unsere Klienten und wir schon vielfach bewiesen und wir sind bereit, uns nur im Erfolgsfall bezahlen zu lassen.

Was auch immer Sie loslassen wollen:

☺  Alleinsein / Einsamkeit
☺  Verlustgefühle / Trennungsschmerz
☺  Ablehnung / Zurückweisung
☺  Zögern / Schüchternheit
☺  Ihre bisherigen (aber als störend empfundene) Verhaltensweisen (z.B. in Beruf oder Partnerschaft)

Was auch immer Sie loslassen wollen, lassen Sie uns darüber reden, was ich dazu beitragen kann.

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  Chancenmanager
Coaching und Training
  Frank Max - Düsseldorf
  Tel. 0211 / 4057806